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  Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e.V.


  German Society for Photogrammetry, Remote Sensing and Geoinformation

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 Entwicklung der DGPF




1909 In Jena beschließen Teilnehmer am Ferienkurs für Stereophotogrammetrie, eine Gesellschaft für Photogrammetrie zu gründen.

1911 Die Gesellschaft nimmt als Sektion Deutschland der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie ihre Tätigkeit auf.

1926

In Berlin findet der 2. Internationale Kongress für Photogrammetrie statt. Aus diesem Anlass wird von der Gesellschaft erstmals die Zeitschrift Bildmessung und Luftbildwesen (BuL) herausgegeben. Sie ist weltweit die älteste Zeitschrift für Photogrammetrie.

1927 Die Sektion Deutschland der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie wird als Verein mit Sitz in Berlin gegründet und nimmt den Namen Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie an.

1949 Die Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie e.V. (DGP) nimmt ihre Tätigkeit, die sie gegen Ende des Zweiten Weltkriegs aufgeben musste, wieder auf und wird in München als Verein eingetragen.

1960 In Dresden wird die Gesellschaft für Photogrammetrie in der DDR (GfPh DDR) gegründet; 1988 wird sie erweitert in Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (GPF DDR).

1976 Der Vereinsname wird zu Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung e.V. (DGPF) erweitert.

1980 In Hamburg findet der 14. Internationale Kongress für Photogrammetrie statt. Die internationale Gesellschaft nimmt den Namen  Internationale Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (ISPRS) an. 

1988 Die DGPF wird Trägergesellschaft (ab 1999 Mitglied) der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung (DAGM).

1989 Die DGPF wird Trägergesellschaft der Alfred-Wegener-Stiftung (AWS).

1990 Die GPF DDR wird aufgelöst; die meisten Mitglieder treten der DGPF bei.  Die Zeitschrift BuL wird in Zeitschrift für Photogrammetrie und Fernerkundung (ZPF) umbenannt. 

1996 Die Gesellschaft erweitert ihre satzungsgemäßen Ziele um die Pflege des Geoinformationswesens.

1997 Anstelle der ZPF gibt die Gesellschaft als offizielles Organ die Zeitschrift Photogrammetrie - Fernerkundung -  Geoinformation (PFG) heraus.

2002 Der Name der Gesellschaft wird zu Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und  Geoinformation e.V. (DGPF) erweitert.

2002
Stiftung eines jährlich zu vergebenden dreigeteilten Nachwuchsförderpreises durch die DGPF (Urkunde, Preisgeld, 1 Jahr kostenloser Bezug der PFG), erstmalige Vergabe auf der Jahrestagung der DGPF 2003 in Bochum (siehe)

2006
Erweiterte Stiftung des Nachwuchsförderpreises gemeinsam mit der österreichischen und schweizer Schwestergesellschaft OVG und SGPBF, Umbenennung in Nachwuchsförderpreis, erstmalige Vergabe auf der Dreiländertagung 2007 in Muttenz (siehe)

2008
Errichtung der Stiftung Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (PFGeo) mit Sitz in Münster



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